Die Andreas Purucker-Story

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Kürzlich traf ich einen guten Bekannten in einer Münchner Bar. Unsere Leidenschaft für außergewöhnlichen Gin führte uns ins „Little London“. Die Atmosphäre dort bietet Gesprächen immer einen inspirierenden Rahmen. Dieses Mal ging es hauptsächlich um meinen Beruf: Warum ich das tue was ich tue – und vor allem, warum ich es mit so viel Begeisterung tue. Mein Bekannter wollte es genauer wissen, also konnte ich etwas ausholen:

„Mir ist es vergönnt, als Autor, Filmproduzent und Experte für digitale Medien in viele unterschiedliche Themen einzusteigen. Jedes Unternehmen, das ich zu meinen Kunden zähle, möchte seine eigenen Geschichten erzählen. Ich bin derjenige, der tiefer eintauchen und einen individuellen Film daraus machen darf. Natürlich sind an den Ergebnissen immer mehrere beteiligt: ein gewachsenes Netzwerk an zuverlässigen Partnern sowie die Kunden selbst, die ihre Geschichten durch Drehbucharbeit und Produktionsschritte oft ganz neu erleben.

Unser aller Ziel ist es, das Publikum zu fesseln: Mitarbeiter mitzunehmen, Kunden zu begeistern, Investoren zu überzeugen oder ein Renommée in speziellen Communities aufzubauen.

Autor und Produzent Andreas Purucker (rechts) mit Filmteam

Mit Film-Team unterwegs beim Dreh eines Mood-Movies für einen großen Versicherungskunden

Hinter der beruflichen Motivation steckt ein längerer Entwicklungsweg, der im Elternhaus mit dem Tonbandgerät meines Vaters begann. Als Teenager lieh ich mir dieses Gerät so oft wie möglich aus, um mit Freunden eigene, virtuelle „Radiosendungen“ aufzunehmen. Wir versuchten uns als DJ, Sprecher, Regisseure, Tontechniker – und hatten jede Menge Spaß. Da professionelle Produktionsmittel während meiner Ausbildungszeit unerschwinglich waren, mussten wir alle vorhandenen Ressourcen kreativ nutzen. Das hilft selbst heute noch, wenn Budgets mal knapper bemessen sein sollten.

Später durfte ich meinen Schaffensdrang tatsächlich in professionellen Tonstudios, hinter der Kamera und im Kommunikationsgeschäft austoben. Erfahrungen als Musiker und im Musikverlag, in Event- und Werbeagentur sowie als Webdesigner förderten den Wunsch, Menschen, Kunst und Technik beruflich zu verbinden.

Vor vielen Jahren fragte mich ein Großkonzernkunde, ob ich statt Text und Grafik auch Videoclips als Content liefern könnte. Ich konnte, weil ich mich schon zu einem früheren Zeitpunkt mit Video-Editing auseinandergesetzt hatte. Das war der Einstieg ins digitale Filmgeschäft, das zusammen mit meiner Autorentätigkeit heute als beruflicher Schwerpunkt gilt.

Zurück ins „Little London“: Mit meiner Arbeit ist es wie mit Gin. Man muss verschiedene Sorten probieren, und wenn das Ergebnis überzeugt, will man mehr davon.

Filme aus unterschiedlichen Bereichen – sofern sie öffentlich gezeigt werden dürfen: http://aproject-media.de/filme

Zum „Little London“ mit einer Auswahl von mehr als 100 verschiedenen Gin-Sorten geht es hier: https://little-london.de

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